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Mordprozess beginnt

Auf kaltblütige Weise wurde Mehmet Hassan umgebracht. Bei dem Mann handelt es sich um einen erfahrenen Pokerspieler, der seit vielen Jahren in London lebt. Nun wird seinem Mörder der Prozess gemacht. In diesem Zusammenhang stießen Staatsanwaltschaft und Polizei auf neue Beweise, die dem ganzen Fall eine noch dramatischere Wendung geben.

Pokerspieler tot – Täter vor Gericht

Der Tod des Mehmet Hassan liegt inzwischen fast genau ein Jahr zurück. Damals, im März 2014, fand man den Pokerspieler tot in seiner Wohnung. Der bis dato in Islington lebende Mann scheint der „Sexfalle“ zum Opfer gefallen zu sein. Unter Verdacht steht aber nicht nur ein Mörder, sondern es wird gleich drei mutmaßlichen Beteiligten der Prozess gemacht. Unter anderem soll eine 25 Jahre alte Pflegeassistentin mit Namen Leonie Granger an der Tat beteiligt gewesen sein. Ihr wirft man neben dem Mord auch eine Freiheitsberaubung vor. Bei den beiden Mittätern handelt es sich um Leonies Lebensgefährten Kyrron Jackson sowie um einen Kumpel, Michael Chandler. Auch die beiden wurden wegen Mordes und brutalen Raubes an Mehmet Hassan angeklagt.

Prozess hat begonnen

Zwar wurde bislang noch immer kein Geständnis abgelegt, doch deutliche Beweise sprechen klar dafür, dass es sich bei den drei Verdächtigen um die Mörder handeln muss. In der Nacht vor seinem Tod hatten Hassan verschiedene Zeugen im Palm Beach Casino gesehen. Damals soll Granger bei ihm gewesen und einen Drink mit ihm eingenommen haben. Auch ein „leidenschaftlicher Kuss“ will von Augenzeugen beobachtet worden sein. Im Anschluss verließen die beiden das Casino – und haben sich ganz offensichtlich auf den Weg in die Wohnung von Mehmet Hassan gemacht.

Dreister Raubmord

In seinen Ausführungen gab der Staatsanwalt zu verstehen: „Miss Granger war leider ausschließlich am Geld von Mehmet Hassan interessiert. Das ist der Grund, warum er in seiner eigenen Wohnung gefesselt und zu Tode getreten wurde.“

Unmittelbar nach dem Fesseln hatte sich Granger bereits mit ihrem Freund und dem Komplizen kurzgeschlossen. Die beiden Männer sollen dazu angewiesen worden sein, nach dem Geld zu suchen. Der Taxifahrer, der zur Wohnung bestellt wurde und mit dem Leonie Granger den Tatort verließ, wurde vor Gericht ebenfalls als Zeuge angehört. Er hat mitbekommen, wie Granger zu ihrem Freund sagte: „Schwöre es, das glaube ich nicht. Erzähle mir nicht, dass das Geld nicht da ist. Ich habe es gesehen. Schau in der Schublade nach. Schau unter dem Schrank.“

Beweise erdrückend

Der modernen Zeit hat es die Jury des Gerichts zu verdanken, dass in diesem Zusammenhang sogar ein Videobeweis aufgetaucht ist – gefilmt mit dem Handy der Täterin. Auf dem Video sieht man deutlich, wie sich die drei selbst feiern. Sie werfen das Geld, das sie offensichtlich doch noch in Hassans Wohnung fanden, in die Luft. Schlussendlich wird nun das Gericht entscheiden müssen, inwieweit die drei Täter verurteilt werden und welche Strafen auf sie zukommen. Auch die vehemente Gegenwehr von Granger und Co. kann im Endeffekt nicht mehr über die Tatsachen hinwegtäuschen.

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