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25 Jahre Suchtberatung

In diesem Monat, vor exakt 25 Jahren, eröffnete die erste Suchtberatungsstelle in Deutschland, die sich auf das Thema Spielsucht spezialisierte. Das bereits vielen Berlinern bekannte „Café Beispiellos“ feiert nun sein Jubiläum und bietet Spielern und potentiellen Suchtgefährdeten die Gelegenheit, sich auch in Zukunft unterstützen zu lassen.

Natürlich hat die Beratungsstelle allen Grund zu feiern, denn hier konnte schon vielen Süchtigen geholfen werden, sich von Spielautomaten und Co. zu lösen. Aus aktuellem Anlass wirft man nicht nur einen Blick zurück in die recht erfolgreiche Geschichte des Cafés, sondern man beschäftigt sich auch mit der Zukunft. Eine Frage, die sich hier stellt, lautet: „Welche Klienten kommen künftig auf uns zu?“ Schon in der 80ern war die Unterstützung der Suchtberatungsstelle gefragt. Erstmals spürte das Berliner Fachteam einen starken Klientenzuwachs. Zahlreiche Hilfesuchende wendeten sich vertrauensvoll an die Sozialarbeiter und Psychologen, um ihre Glücksspielsucht ein- für allemal in den Griff zu kommen. Die 80er waren ein Jahrzehnt, in dem der Zuwachs an Spielautomaten größer war als je zu vor – Glücksspiel wurde vor allen Dingen in landbasierten Spielhallen, in Gaststätten und dergleichen immer präsenter, und mit ihm stieg die Zahl derer, die das Spielen nicht mehr nur als Freizeitbeschäftigung ansahen, sondern sich geradezu gezwungen sahen, weiter zu gehen.

25 Jahre Suchtberatung – Grund zu feiern

Café Beispiellos in BerlinAufgrund der stärker spürbaren Glücksspielsucht beschloss man gemeinsam mit dem Unternehmen Caritas, das Café Beispiellos ins Leben zu rufen. Hier treffen sich Spielsüchtige mit Gleichgesinnten, aber auch mit Sozialpädagogen und weiteren Fachleuten. Der Treffpunkt bietet Gästen die Gelegenheit, ein umfangreiches Freizeitprogramm fernab von Online Casinos, Spielhallen und vor allen Dingen von Glücksspielen im Allgemeinen zu gestalten. Es fiel der Startschuss für die erste Beratungsstelle in Deutschland, die neben Abhängigen auch deren Angehörigen unterstützend zur Seite steht. Erst 2001 wurde von Krankenversicherung und Rentenversicherungsanstalten das zwanghafte Spielen als Sucht und damit als eine schwerwiegende Erkrankung anerkannt. Seither erhalten Abhängige nun auch durch Bundeskrankenkassen Unterstützung bei der Nutzung von Therapiemaßnahmen.

Spielen in Online Casinos

Über Klientenmangel konnte sich das Café Beispiellos in den letzten 25 Jahren seit der Eröffnung nicht beklagen. In der heutigen Zeit wird die Anzahl Erkrankter jedoch immer höher und nimmt Ausmaße an, mit denen man in den 80er Jahren noch gar nicht zu rechnen wagte. Der Hauptkreis der Klientel widmet sich vorrangig Automatenspielen lokaler Spielhallen. Die Problematik wird in der Neuzeit jedoch ebenso durch Online Casinos verstärkt, die keiner gesetzlichen Regulierung unterliegen. Während immer mehr landbasierte Anbieter aufs Internet ausweichen, steigt parallel die Anzahl der immer jünger werdenden Suchterkrankten, die sich in Einrichtungen wie dem Café Beispiellos auch künftig helfen lassen können.

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