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Strom wird teurer

Es kann sich im Leben nicht alles um Online Casinos und Casino Spiele drehen – soviel ist auch uns klar. Apropos drehen: hast du heute schon mal auf deinen Stromzähler geschaut und darauf geachtet, wie schnell er sich dreht? Man könnte ihn fast mit einem Slotautomaten vergleichen, denn je nachdem, welche Geräte bei dir genutzt werden, sind die Drehungen am Stromzähler wirklich rasend schnell. Genau das wird ab 2013 ein echtes Problem, denn Stromanbieter wollen fortan ihre Preise drastisch erhöhen. Auch Größen wie E.on und RWE ziehen mit. Bleibt dir Frage, wie sich diese Erhöhung finanziell ausgleichen lässt, denn die Rede ist nicht nur von ein paar Cent, sondern von mehreren hundert Euro jährlich, die du künftig wirst aufbringen müssen. Im Schnitt werden dir Preise um rund 10% angehoben – teilweise sogar noch stärker. Höchste Zeit, entweder alle Geräte abzuschalten oder aber zu versuchen, im Online Casino ein paar Euro zusätzlich zu erwirtschaften. Wie wäre es zum Beispiel mit dem Mega Fortune Jackpot, der möglicherweise schon in wenigen Tagen die 10 Mio. Euro Marke knacken wird? Damit hättest du definitiv Genug Geld zusammen, um dir die heutigen Stromkosten sorglos leisten zu können.

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Erhöhungen über 8% nicht einfach hinnehmen

Etliche hunderttausend Kunden von Eon und der RWE haben ab Januar 2012 ein dickes Haushaltsloch zu stopfen, denn ab diesem Zeitpunkt muss noch tiefer als je zuvor in die Strom-Kasse gegriffen werden. Eon hebt die Preise um rund 8,7 Prozent. Betroffen sind allein bei diesem Giganten etwa sechs Millionen Kunden. Die RWE plant, zu nicht ganz so drastischen Erhöhungen zu ergreifen. Aber auch hier sollen es zwischen 8 und 9 Prozent Mehrkosten sein, die künftig aufgeschlagen werden. Diese gelten für Kunden von Nacht- und Wärmepumpen Strom sowie für Empfänger von „Normalstrom“. Gründe sind unter anderem die höheren Abgaben an den Staat, die von Energieversorgern entrichtet werden müssen. Weitere Betreiber rücken mit noch höheren Beträgen an, denn hier werden es künftig rund 12% sein, um die sich die monatlichen Abschläge erhöhen. Im Frühling 2013 ist mit weiteren Anbietern zu rechnen, die es ihren Branchen-Konkurrenten gleichtun und ebenfalls am Kostenhahn drehen.

Geld sparen – Stromfresser ausschalten

Laut Bund der Energieverbraucher ist diese extreme Erhöhung wortwörtlich unverschämt. Schließlich seien die Kosten, die an den Staat entrichtet werden müssen, lediglich mit sechs bis acht Prozent zu berechnen. Wie Energieversorger auf Erhöhungen von rund 12 Prozent kommen, erschließt sich demnach nicht. Wer mehr als besagte 8 Prozent Aufschlag zahlen soll, der tut gut daran, pünktlich zum Jahreswechsel den Stromanbieter zu wechseln.

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